Das Buch – ein kurzer Überblick

Die Massenfertigung von Büchern wurde im 15. Jahrhundert realisiert. Damals erfand Johannes Gutenberg das erste maschinelle System zum Drucken von Büchern. Seitdem hat sich im Bereich des Buchdrucks einiges entwickelt. Mittlerweile ist ein Milliardenmarkt entstanden und nahezu jeder Mensch besitzt Bücher. Die Vielfältigkeit ist dabei kaum zu überbieten. Neben Krimis gibt es zum Beispiel Sach-, Jugend- oder Fachbücher. Aber auch Biografien sind auf dem Markt zu finden. Heutzutage ist das Lesen von Büchern immer noch sehr beliebt. Jedoch bekommt das ausgedruckte und gebundene Buch mehr und mehr Konkurrenz durch die Medien der heutigen Zeit. Hierdurch ist ein Wandel festzustellen. Vermehrt werden Bücher in digitaler Form konsumiert. Dies hat natürlich einige praktische Vorteile. Zum einen kann man mit einem digitalen Gerät viele Bücher gleichzeitig mit sich führen, ohne dass komplette Gewicht tragen zu müssen. Zum anderen sind digitale Bücher oftmals günstiger als die ausgedruckten Ebenbilder. Jedoch geht bei der digitalen Version die Nostalgie eines guten alten Buches verloren. Denn was gibt es schöneres als in einem gebundenen Buch zu lesen? Hier stören weder begrenzte Akkulaufzeiten noch werden die Augen durch ein Displaylicht gereizt. Zudem stellen Bücher ein schönes Dekorationsmittel für jede Wohnung dar. Doch diese Vor- und Nachteile muss jeder Mensch für sich selber abwiegen.

Quelle: Jarmoluk/pixabay.com

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Werbematerial entspringt dem Marketing eines Unternehmens

Ein weiteres Kind der Erfindung des Buchdrucks ist das Werbematerial. Wer kennt dies nicht? Mit zuverlässiger Regelmäßigkeit finden sich Berge von ausgedruckten Prospekten oder Flyern in nahezu jedem Briefkasten. Die deutschen Unternehmen nutzen dieses Marketing-Instrument um den Umsatz und Absatz zu fördern. Genau genommen ist dies eine Maßnahme aus dem Bereich der sogenannten Kommunikationspolitik. Dies ist eine von vier Politiken des Marketings. Weiterhin gibt es noch die Produkt-, Preis-, und die Distributionspolitik. Diese erfüllen jedoch andere Aufgaben. Neben dem Schalten von Werbung finden in der Kommunikationspolitik natürlich auch noch andere Maßnahmen statt. Beispielsweise kann hierfür die Verkaufsförderung genannt werden. Hierbei geht es grob gesagt darum, durch gezielte Aktionen ein Produkt zu verkaufen. Dafür ist ein großer Planungsaufwand von Nöten. Neben einer Strategie bedarf es an materiellen Helfern. Für die Durchführung von Aktionstagen werden neben Werbematerialien beispielsweise auch Aktionstafeln oder Infotafeln benötigt. Auch auf diesem Markt ist eine große Auswahl finden. Wenn dann alle Beschaffungen getätigt sind und die Strategie der Aktionen steht, kann der Aktionstag durchgeführt werden. Anschließend muss natürlich der Erfolg der Aktion ausgewertet werden. Aufgrund dieser Auswertungen entscheidet das Unternehmen über seine weitere Vorgehensweise.